Informationsseite Teichpumpen und Teichzubehör
Hier finden Sie allgemeine Informationen zu Teichpumpen und sämtlichem Teichzubehör!
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TEICHPUMPEN
Trocken aufzustellende Pumpen auch externe Pumpen genannt:
Wie der Name schon besagt, müssen diese Pumpen immer im Trockenen stehen und dürfen unter keinen Umständen im Wasser stehen, da ansonsten die Pumpe beschädigt wird und eine Gefährdung für Teichbewohner und Menschen besteht.
Trocken aufzustellende Teichpumpen müssen auf trockenem Boden stehen und es darf kein Teichwasser, Regenwasser und eventuell auch kein Spritzwasser an die Pumpe (je nach Hersteller bzw. Modell) und an die stromführenden Teile gelangen. Niemals Eingriffe an der Pumpe selbst vornehmen
Multifunktionspumpen: können als Tauchpumpe oder als trockenstehende Pumpe eingesetzt werden:
Viele Tauchpumpen eignen sich auch als trockenstehende Pumpe. Ausnahmen sind insbesondere Pumpen, die das sie umgebende Wasser zur Kühlung benötigen. Niemals Eingriffe an der Pumpe selbst vornehmen.
Tauchpumpen, Unterwasserpumpen:
Tauchpumpen sind für den Unterwassereinsatz konzipiert und sind wasserdicht. Daher niemals Eingriffe an der Pumpe selbst vornehmen.
In einem Schwimmteich haben Tauchpumpen aus Sicherheitsgründen nichts verloren. Sie können jedoch 2,5 m vom Teich entfernt in
einem Pumpenschacht verwendet werden, sofern der Hersteller den Einsatz genehmigt.
Aufbau und Wartung von Teichpumpen:
Wichtige Kriterien beim Kauf von Teichpumpen:
Förderleistung, Förderhöhe Rohrleitung, Haltbarkeit, Leistungsaufnahme, Geräuschentwicklung und natürlich der Preis.
Der technische Aufbau einer Teichpumpe:
Die Teichpumpe besteht immer aus einem Elektromotor, einer Pumpkammer und einem Rotor. Bei den Rotoren werden im Teichbau hauptsächlich Propeller verwendet. Propellerpumpen kommen gut mit leicht verschmutztem Wasser zurecht und sind wartungsarm. Weil der Propeller zur Wand des Pumpgehäuses einen freien Spalt hat, gibt es an dieser Stelle keinen Verschleiß und die Pumpe ist tolerant gegen Schmutzpartikel. Die ganze Pumpe wird dann meist noch von einem siebartigen Gehäuse umschlossen, das verhindert, dass Fische, Kleinlebewesen und grober Schmutz in die Ansaugleitung gelangt. Die Oberfläche dieses Gehäuse sollte möglichst großflächig sein, damit die Strömungsgeschwindigkeit klein ist und sich kein Schmutz, wie z.B. Laub, vor den Ansaugfilter gelangen kann.
Bei Tauch - Teichpumpen sind die stromführenden Gehäuse wasserdicht. Dies wird durch die IP Nummer auf der Pumpe ersichtlich. IP68 z.B. bedeutet Wasserdichtheit bis zu einer Wassersäule von ca. 4 Metern.
Der Wartungsaufwand bei modernen Teichpumpen ist sehr gering. Von Zeit zu Zeit sollte man das äußere Pumpengehäuse kontrollieren und gegebenen Falls reinigen. Die elektrischen Leitungen sind auf Risse zu überprüfen und das Pumpengehäuse auf Dichtigkeit. Wenn man die Teichpumpe über den Winter aus dem Teich nimmt, sollte sie gefüllt bzw. in Wasser gelagert werden, damit die Dichtungen nicht austrocknen und spröde werden.
Ein Nachteil der Propellerpumpen ist die beschränkte Förderhöhe. Und der starke Rückgang der Pumpleistung bei steigender Förderhöhe. Dies ist durch die Konstruktion bedingt und trifft in unterschiedlicher Intensität auf alle Propellerpumpen zu.
Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.teichprofi.de
www.teichfilter-teichpumpen.de
www.teichfolien.com
www.teichsauger.eu
www.teichfolie.info
www.teichprofi.com
www.schlammsauger.com